Unheimliche Begegnung im portugesischen Luftraum oder Fata Morgana?

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An English translation will follow!

Ich habe kürzlich einen interessanten Vorfall entdeckt, der sich 1977 in Portugal zutrug.

Seltsames von Wolken umgebenes fliegendes Objekt.

Ein UFO über Castelo de Bode?

Der Ufologe Tymothy Good beschrieb ihn folgendermassen:


Am 17-ten Juni 1977 flog Jose Francisco Rodriguez, ein junger zum 31-ten Geschwader der portugiesischen Luftkraft in Tancos gehörender Pilot, über den Damm von „Castelo de Bode“ mit einem Dornier 27 Leichtflieger unter schlechten Witterungsverhältnissen.

Plötzlich tauchte ein unbekanntes dunkles Objekt aus den leicht zu seiner Rechte befindlichen Wolken auf.

Er nahm eine linke Querneigung ein und funkte den Kontrollturm an um zu erfahren, ob es in der Umgebung irgendwelchen Flugverkehr gab. Er bekam eine negative Antwort.

Plötzlich erschien das Objekt in 11-Uhr Position vor dem Pilot in einer Entfernung von weniger als sechs Metern. Es hatte ein Durchmesser von ungefähr 13-15 Metern  mit einem niedrigen Abschnitt, worauf man vier oder fünf ‚Fenster‘ sehen konnte.

Das elektrische Gyroskop der Dornier rotierte auf eine wilde Weise und dann begann der Flieger heftig zu vibrieren und geriet in einen unkontrollierten Sturzflug. Rodriguez rang darum, die Kontrolle über sein Flugzeug zurück zu erlangen, indem er das Steuergerät vorwärts schob. 

Die Geschwindigkeit ging zu 140 Knoten und dann 180 Knoten über, während der Boden sich rasch näherte.

Die Kontrolle wurde erst zurückgewonnen, als er fast Baumwipfeln berührte und der Flieger konnte schliesslich in Sicherheit landen.

Rodriguez war so schockiert, dass er Sprechschwierigkeiten hatte.

Keine Erklärung dieses Vorfalls war in Sicht, obwohl ich einen offiziellen Bericht von der portugiesischen Botschaft in London empfing, wo er mitsamt anderen Zwischenfällen erwähnt ist.


Der Vorfall wurde während der exzellenten Fernsehserie „UFOs über Europa“ (von der National Geographical Channel) erwähnt und ich empfehle all meinen Lesern, sich das Video (ab 32:44) erstmals anzuschauen.

Ihre Untersuchung basiert zum Teil auf der Arbeit des Historikers Joaquim Fernandes, der sich intensiv mit dem Vorfall und dessen Akten befasst hat.

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Meine Analyse dieses Falls beruht auch auf Interviews des Pilots selbst. Dies ist die entsprechende portugiesische Webseite. Leider konnte ich keine englische Übersetzung finden.

Im folgenden habe ich hauptsächlich Elemente erwähnt und übersetzt, die die Informationen im Bericht von Timothy Good und im Video ergänzen. Das entstammt der Zeitschrift „Revista Insólito nº 37 Janeiro/Fevereiro/Março de 1979“ ein bisschen weniger als zwei Jahre nach dem Vorfall.

Die Fotos dienen lediglich zur Veranschaulichung des Vorfalls. Es handelt sich keinesfalls um zeitnahe Aufnahmen sondern um Rekonstruktionen.


Jose Francisco Rodriguez machte einen Übungsflug in der Region von Torres Novas mit einem Flugzeug Dornier DO-27. Die Sichtbarkeit betrug 7 km, am Himmel gab es Wolken (Cumulus) bei einer Höhe von 2000-3000 Fuss sowie ein bisschen Nebel weiter entfernt. 25 Minuten nach seinem Abflug musste der junge Pilot nach dem Stützpunkt zurückfliegen , weil die Luftverhältnisse schlecht waren.

Militärflugplatz-Tancos in Portugal.

Militärflugplatz-Tancos in Portugal.

Rodriguez  nahm an einem Moment etwas dunkles wahr, das sich sehr von der weisslichen Farbe der Wolke unterschied. Der Pilot geht davon aus, dass das oberhalb einer Unteranlage des Damms „Castelo de Bode“ stattfand. Er dachte zuerst, dass es die Nase eines Cargo-Flugzeugs wäre aber er änderte schnell seine Meinung, nachdem er bemerkt hatte, dass das dunkle Objekt dafür viel zu gross war.

UFO.

Die erste Erscheinung des UFOs.

Er fing an, nach Links um einen Winkel von 315° zu drehen.

Keine Flugaktivität wurde ihm von den Radaranlagen mitgeteilt. Jose denkt, dass es sich um eine Lüge handeln könnte, da sie mindestens sein eigenes Flugzeug hätten erwähnen sollen.

Ein wenig später tauchte dann das Objekt 6 Meter vor ihm auf und bei einem Winkel von 11 Uhren.

UFO teilweise in einer Wolke.

Zweite Erscheinung des UFOs.

Die untere Hälfte des Objekts war sichtbar. Der Rest befand sich innerhalb der Wolke. Er hatte den Eindruck, dass es stationär war oder sich sehr langsam bewegte.

Diese zweite Phase der nahen Begegnung dauerte nur ungefähr 3 Sekunden.

Das Objekt war sehr dunkel, fast schwarz. Es hatte zwischen drei und fünf Öffnungen, die wie Fenster aussahen. Deren Farbe war weisslich-gelblich.

Er weiss nicht, ob es Lichter jenseits der Fenster gab, da sie nicht durchsichtig waren.

Nach dem Bruchteil einer Sekunde sah er nicht mehr das Ding.

Alles geschah sehr schnell. Während er das Objekt beobachtete kippte sein Flieger in einen gefährlichen Sturzflug. Deshalb geriet der Pilot selbst in Panik.

Das Gyroskop (Magnetkompass) des Flugzeugs spielt verrückt.

Das Gyroskop (Magnetkompass) des Flugzeugs spielt verrückt.

Er vermutet, dass eine direkte Ursache aus Lücken in den Luftschichten unter dem Flugzeug bestehen könnte.

Beim Kontrollturm konnte man sein erschrecktes Geschrei sehr gut hören.

Der Sturzflug fing durch Vibrationen an, die gar nicht zu den Merkmalen der Dornier gehören.

Er hatte versucht, auf viele Weisen das Flugzeug zu stabilisieren. Zuerst gaben alle Geräte keine Antwort auf seine Befehle.

Die Rettung gelang ihm schliesslich knapp über Bäumen.

Zwei Zeugen am Boden sahen einen Teil des Sturzflugs und hörten ein damit verbundenes fürchterliches Geräusch, das wahrscheinlich aus dem Motor stammte.

Castelo de Bode, worüber das unglaubliche Ereignis stattfand.

Castelo de Bode, worüber das unglaubliche Ereignis stattfand.

Der magnetische Kompass (Gyroskop) wurde durch das Geschehnis um 180 Grade durchgedreht.

Vor dem Sturzflug waren, dem Pilot zufolge, der Kompass und der Magnetkompass in Übereinstimmung.

Nachdem er sein Flugzeug stabilisieren konnte versuchte er, sich mit dem Gyroskop bis zur Luftbasis zu orientieren, aber dort bemerkte er, dass das magnetische Gerät umgedreht war, sodass er nach dem Norden geflogen war anstatt nach dem Süden.

Hier ist es unklar, was genau der Pilot während des Interviews meinte.

(Dies kann auch daran liegen, dass mein Verständnis der portugiesischen Sprache gar nicht vollkommen ist).

Wurde er erstmals vom Gyroskop in die Irre geführt und flog wirklich nordwärts, bevor er die Richtung wechselte?

Oder basierte er seinen Rückflug auf sichtbaren Bezugspunkten und flog wirklich südwärts, obwohl das Gyroskop den Nord anzeigte?

Diese (mögliche) Mehrdeutigkeit seiner Aussage sollte uns dennoch sowieso keinen Anlass zur Annahme geben, dass das Ganze eine später entstandene falsche Erinnerung wäre.

Denn wenn die beiden Kompasse eigentlich völlig im Einklang geblieben wären erscheint es ziemlich unwahrscheinlich, dass er einige Monate später ohne jegliche Grundlage die Überzeugung gewonnen hätte, dass es so eine krasse Umdrehung gegeben hatte.

Medizinische Untersuchungen ergaben, dass der Pilot körperlich vollkommen gesund war.

Er selber berichtet darüber, sich in den Tagen und Wochen nach dem Vorfall genauso gut gefühlt zu haben wie in den Tagen vor dem beinahe verhängnisvollen Übungsflug.

Manche Kollegen des Pilots mutmassten, dass sein Flugzeug „umgekippt“ war, so dass das von ihm gesichtete Objekt eigentlich zum Damm unter ihm gehörte.

Rodriguez selber wies diese Möglichkeit zurück, weil er dann manche äussere Teile seines Flugzeugs hätte sehen oder spüren sollen, die er gar nicht sah.

(Man kann dazu hinzufügen, dass ein solcher Anblick nach unten auf die Anlage höchstwahrscheinlich nicht einer von Wolken umgebenen schwarzen Struktur entsprechen kann, da sich die Wolken über seiner Flughöhe befanden).

Dornier 27 sind sehr stabile Flugzeuge, die nur eine kurze Distanz für das Landen und Starten brauchen und mit unheimlich niedrigen Geschwindigkeiten fliegen können, ohne zu stürzen.

Dornier 27

Dornier DO-27.
Ein sehr stabiles Leichtflugzeug, das für niedrige Geschwindigkeiten (bis 227 km/Stunde) entworfen wurde.

Jose und einer seiner Kollegen versuchten, zwei Tage später die Stabilität des Fliegers unter ähnlichen Umständen zu stören. Dies erwies sich jedoch als unmöglich und hatte kein anderes Ergebnis, als ihnen eine Gänsehaut zu geben.

Als er gefragt wurde, was seiner Meinung nach das Objekt war, antwortete Rodriguez einfach, dass er es gar nicht wusste. Nirgendwo hat er von einem ausserirdischen Raumschiff gesprochen.


Eine konventionelle Erklärung?

Der ehemalige Radaringenieur des englischen Verteidigungsministeriums Chris Morshead wendet ein, dass wenn es wirklich ein Objekt dort oben gegeben hätte es dann ganz bestimmt durch die Radaranlage detektiert worden wäre.

Luftraumingenieur Chris Morshead.

Luftraumingenieur Chris Morshead.

Meiner Ansicht nach handelt es sich um einen Zirkelschluss: man kann nur davon ausgehen, dass es detektiert worden wäre, wenn man schon von vornherein weiss, dass es sich nicht um ein UFO (im breiten Sinn) handeln könnte.

Übrigens ist es schlichtweg falsch, denn sogar uns bekannte Militärfluggeräte sind sehr wohl im Stande, sich der Identifikation durch ein Radar zu entziehen.

Obwohl es also kein positives Argument gegen eine echte Begegnung mit einem UFO ist, muss man die Hypothese ernst nehmen, dass es sich vielleicht um eine Fata Morgana gehandelt hat, wie es im Doku erläutert wurde.

Fata-Morgana

Fata-Morgana

Von Anfang an muss es einem klar sein, dass es nicht mehr als eine unverifizierbare Spekulation ist.

Prinzipiell ist es natürlich möglich, in der Luft eine durch Temperaturumkehr hervorgerufene Fata Morgana zu sehen, die wie ein seltsames Objekt aussieht.

Jemand wies jedoch darauf hin, dass der bedeckte Himmel eine solche Fata Morgana in Wolken unwahrscheinlich macht:

 „An eine Fata-Morgana glaube ich hier nicht, da dass Wetter dafür zu schlecht war. Es gibt zwar auch Luftspiegelungen in und unterhalb von Wolken, diese sind aber dann so verzerrt, dass keine derart beschriebene Struktur zu erkennen wäre.“

Natürlich könnte man darauf erwidern, dass der Pilot vielleicht kurzlebige visuelle Halluzinationen erlebt hat, was nie ausgeschlossen werden kann.

Das Hauptproblem  besteht nun darin, dass der ganze Vorfall sich keineswegs auf die Sichtung beschränkt.

Im Laufe der circa 3 Sekunden, während denen er dem Objekt sehr nahe war verlor der Pilot völlig die Kontrolle über sein Flugzeug, das in einen gefährlichen Sturzflug geriet.

Wie wahrscheinlich ist es, dass die Funktionen der stabilen Dornier 27 eines erfahrenen Pilots im selben Augenblick wie die angebliche Sinnestäuschung auf eine solche Weise ausfallen würden, wie sie es normalerweise nie tun?

Es ist erwähnenswert, dass zwei Tage danach Rodriguez mit einem anderen Pilot versuchte, das selbe Flugzeug unter ähnlichen Umständen gezielt zu destabilisieren, ohne dass irgendwelche Wirkung dadurch erreicht werden konnte.

Jemand, der mit Dornier geflogen ist schrieb mir folgendes:

„Da ich oft in der DO27 mit geflogen bin in meiner Bundeswehrzeit , kann ich die ungewöhnlichen Flugeigenschaften der Do27 nur bestätigen. Diese wurden mit grossem Vergnügen bis an die Grenze des machbaren von den Piloten ausgereizt. Das absacken im normalen Flugzustand ist nicht vorstellbar. Natürlich gibt es Auf und Abwinde, die ein Flugzeug quasi zerreissen können , aber die treten in der Regel nur in starken Gewitterwolken auf. Abwinde im Lee der Berge sind auch etwas normales , aber jeder Pilot kennt die Gefahren , und wird dahingehend geschult. Falls es extreme Wettersituationen geben sollte die solche eine Flugsituation hervorrufen könnte , ist dies (auch wieder in der Regel) den Leuten vom Wetterdienst bekannt, und der entsprechende Flugplatz, oder auch Flugzone , wird mit Flugverbot belegt…….“

(Rodriguez berichtete, dass er nur die üblichen G-Kräfte und keine Luftlöcher gespürt hatte).

So reagierte die selbe Person auf meine Frage, ob durch panische Gesten der Pilot selbst den Sturzflug hätte verursachen können:

„Wenn ich heute eine solche Sichtung hätte , und würde komplett davon überrascht , und ich den Steuerknüppel loslasse, fliegt die Maschine je nach Trimmung schlicht und einfach gerade aus . Unabsichtlich , nein , denn dafür braucht es eine grosse Steuerknüppelbewegung bei der DO 27 .“

Der interviewte portugiesische Fluglotse ist überzeugt, dass sogar ein Motorausfall nicht zu einem solchen unkontrollierten Sturzflug geführt hätte und dass der Pilot dennoch auf eine normale Weise im Luftwaffenstützpunkt hätte zurück landen können.

Aber es gibt noch ein gravierenderes Problem für diese Hypothese.

Der Magnetkompass wurde im Laufe des Vorfalls um 180 Grade durchgedreht, was auf den Kontakt mit einem gewaltigen Magnetfeld hinweist.

Die früheste Quelle, die ich gefunden habe, wo es erwähnt wird, ist das Interview des Pilots durch eine paranormale Zeitschrift 20 Monate danach.

Es erscheint mir unplausibel, dass in dieser Zeitspanne solch eine falsche Erinnerung entstanden wäre, falls der Magnetkompass sich damals völlig normal verhalten hätte.

Also erfordert diese konventionelle Erklärung eine sehr unwahrscheinliche Kette von an sich unwahrscheinlichen Ereignissen:

1)  Rodriguez sieht eine Fata Morgana (oder erlebt eine kurzlebige Halluzination), die nach einem seltsamen hochtechnisierten Objekt aussieht.

2) Irgendwie gerät der sonst so stabile und zuverlässige Dornier 27 so ausser Kontrolle, dass er zittert und gar keine Antwort mehr auf die Handlungen des kompetenten Pilots gibt.

3) Gleichzeitig dreht unabhängig davon irgendwelche Ursache den Magnetkompass um 180 Grade.

Natürlich heisse ich all diejenigen herzlich willkommen, die mir durch fundierte Argumente zeigen können, dass das Eintreffen der zwei letzten Ereignisse gar nicht so unwahrscheinlich ist.

Dies würde aber dem widersprechen, was ich darüber gelesen und gehört habe.

Wasserkraftwerk von Castelo de Bode

Wasserkraftwerk von Castelo de Bode

Obwohl ich das für meine Argumentation nicht benutzen würde, ist es ebenso eine interessante Tatsache, dass während der selben Zeitspanne das sich unter dem Flugzeug befindende Wasserkraftwerk unter einem ungeklärten Strommausfall litt.

Statistische Angaben über das übliche Funktionieren des Kraftwerks liegen leider nicht vor. Wenn es aber nur selten solche ungeklärte Stromausfälle gibt (was eher plausibel erscheint) würde es eine weitere merkwürdige „Koinzidenz“ darstellen.

Aber für meine eigene Analyse will ich mich auf die drei oben erwähnten Geschehnisse beschränken.

Dieser unplausiblen Kombination von unwahrscheinlichen Einzelereignissen steht eine (meiner Meinung nach) viel natürlichere Erklärung gegenüber: der Pilot hat eine wahre Begegnung mit einem fliegenden Objekt erlebt, das (durch bestimmte physikalische Effekte) seinen Flieger und dessen Bordinstrumente völlig durcheinander brachte.

UFO teilweise in einer Wolke.

Zweite Erscheinung des UFOs.

Könnte es sich um ein konventionelles Militärflugzeug handeln, das mit sehr hoher Geschwindigkeit an ihm vorbeigeschossen ist?

Die Fluglotsen hätten dann tatsächlich den Pilot angelogen und vor allem während all den Jahren danach nie das Schweigen darüber gebrochen.

Die schnelle Bewegungsart des vermeintlichen Fliegers passt nicht gut mit der Tatsache zusammen, dass José das Objekt als stationär und sehr langsam wahrnahm. Ausserdem sah er es eigentlich zwei Male, wobei er vor der zweiten Sichtung (wo das Objekt quasi stationär war) erstmals sich mit dem Fluglotse unterhielt und um 315° nach links abbog.

Das Ding erweckt also keineswegs den Eindruck eines unheimlich schnell vorbei fliegenden Flugzeugs.

Und natürlich würde das die starken Störungen des Magnetkompasses nicht erklären.

Es sieht so aus, als ob wir in diesem Fall über genug Daten verfügen würden, um den Schluss zu ziehen, dass der portugiesische Pilot wahrscheinlich mit einem anomalen Luftphänomen konfrontiert wurde, das sich wie ein Objekt verhielt.

Können wir noch weiter gehen und behaupten, dass es sich um eine fremde Intelligenz handelte?

Ich denke, dass es voreilig wäre, weil man keineswegs die Möglichkeit ausschliessen kann, dass das Objekt ein geheimes Militärfluggerät mit besonderen Eingenschaften war.

Dennoch sprechen solche Zwischenfälle meiner Ansicht nach sehr dafür, dass nicht alle UAP (Unidentifizierte Luftphänomene) Fehlwahrnehmungen sind, die durch psychologische und soziale Faktoren hervorgerufen werden.

Mitten unter Schwindeln, naiven Schlussfolgerungen und Wahnvorstellungen findet man durchaus Fälle, die sich nicht auf eine plausible Weise durch uns schon bekannte Ursachen erklären lassen.

Für mich bedeutet das, dass eine rigorose und unvoreingenommene Untersuchung von solchen Anomalien von Belang ist.

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